Sie wollen darüber informiert werden, welche
Gebühren bei einer Kreditkarte (je nach Modell)
auf Sie zukommen? Dann finden Sie hier weitere
Informationen zu den Kosten und Gebühren, die
prinzipiell möglich sind. Damit Sie bares Geld
sparen, weisen wir auch an den entsprechenden
Stellen auf die Kreditkarten hin, bei denen die
Gebühren besonders niedrig sind.
Unterschiedliche Kreditkarten Gebühren
Hier haben wir Ihnen ein paar wissenswerte
Informationen zu den möglichen Gebühren bei
Kreditkarten zusammengestellt.
Die Jahresgebühr:
Gebühren fallen üblicherweise zunächst in
Form einer Jahresgebühr an (Ausnahme sind
kostenlose Angebote, also kostenlose
Kreditkarten ohne Jahresgebühren wie
beispielsweise die DKB VisaCard). Üblicherweise
ist die Jahresgebühr als eine Art Grundgebühr
für die Kartenausstellung zu verstehen, die
nicht monatlich, sondern jährlich anfällt.
Die Bargeldabhebungsgebühr:
Weiterhin wird eine Bargeldgebühr verlangt:
Wenn Sie Bargeld an einem Geldautomaten (oder in
einer Bankfiliale) mit der Kreditkarte abheben,
dann berechnet sich die Gebühr üblicherweise
anteilig vom Auszahlungsbetrag, wobei ggf. eine
Mindestgebühr erhoben wird. Bei Abhebungen in
Fremdwährungen fällt noch zusätzlich auf den
Bargeldbetrag das Auslandsentgelt an (Erklärung
weiter unten). Auch hier gibt es Ausnahmen: Mit
der DKB VISA Kreditkarte können Sie weltweit an
Geldautomaten mit VISA-Logo Bargeld kostenlos
(gebührenfrei) abheben. Das ist ein erheblicher
Vorteil gegenüber anderen Angeboten, die
teilweise 3% oder sogar mehr vom
Auszahlungsbetrag verlangen. Somit können Sie
sich lästige Gebühren bei Kreditkarten ersparen,
wenn Sie einfach nur das richtige Angebot
nutzen.
Auslandsgebühr:
Eine weitere Gebühr ist die Auslandsgebühr
(Auslandseinsatzgebühr oder auch
Auslandseinsatzentgelt). Diese Auslandskosten
fallen an, wenn man seine Kreditkarte bei
bargeldlosen Einkäufen in Ländern einsetzt, in
denen nicht der Euro die Landeswährung ist.
Damit ist sie praktisch immer dann fällig, wenn
man nicht in Euro bezahlt. Dies gilt auch für
Internet-Bestellungen und auch für
Bargeldabhebungen! Da das Kreditkartenkonto
letztendlich nur in der EURO-Währung belastet
werden kann, müssen die Beträge in Euro
umgerechnet werden. Das Auslandeinsatzentgelt
kann man dabei als die Gebühr für diesen
Bearbeitungsprozess ansehen. Üblicherweise
berechnet sich die Auslandseinsatzgebühr
prozentual von dem Einkaufswert. Richtwert sind
ungefähr ein bis zwei Prozent. Mittlerweile ist
es bei eigentlich allen Kreditkarten so, dass im
Euro-Raum (in EU-Ländern mit Euro-Währung) kein
Auslandsentgelt berechnet wird. Bei
Internet-Bestellungen wird die Auslandsgebühr
auch nur dann fällig, wenn die Rechnung nicht in
Euro geschrieben wird.
Sollzinsen:
Kosten für Sollzinsen (Verzugszinsen) fallen
üblicherweise dann an, wenn der Kreditrahmen in
Anspruch genommen wird. Jedoch genießt man
vielfach einen Zinsvorteil bis zum
Stichtag/Abrechnungstag, d.h. dass bis zu diesem
Tag keine Sollzinsen anfallen, insofern dann
unmittelbar die negativen Beträge komplett
ausgeglichen werden.
Informieren Sie sich nun auch gleich zu den
Kreditkartengebühren ausgewählter Anbieter in
unserem Kreditkartenvergleich. Ebenso besteht
auch die Möglichkeit einer gebührenfreien
Kreditkarte, mit der Sie genauso weltweit
einkaufen gehen können. Wenn Sie derzeit noch
nicht wissen sollten, welche Kreditkarte für Sie
die passendste ist, dann hilft Ihnen bestimmt
unsere Seite weiter.